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Heilende Gemeinschaft in der Postmoderne unter besonderer Berücksichtigung der Benediktusregel Vergrößern

Heilende Gemeinschaft in der Postmoderne unter besonderer Berücksichtigung der Benediktusregel

Kellerhals, Doris

978-3-7245-1496-1


Ein Beitrag zum Bau von kirchlicher Gemeinschaft.

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Technische Daten

Seiten 340
Einband Hardcover

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Verfasst von einer Autorin, die selbst in einer Kommunität lebt, hat diese Dissertation eine hohe Praxisrelevanz. In einem ersten Teil werden die philosophisch-soziologischen, die anthropologischen und die ekklesiologischen Vorgaben gemeinschaftlichen Lebens in der Postmoderne skizziert. Das Herzstück bildet der zweite Teil, der sich ganz der Benediktusregel aus dem 6. Jahrhundert widmet. Ihre Übertragung für die Postmoderne mit entsprechendem Kommentar verbindet die alten Aussagen des Heiligen Benedikt mit den vielgestaltigen Denkformen der Postmoderne. Der dritte Teil nimmt einen Schwerpunkt christlichen Lebens auf: die Liturgie. Die spezifische Ausweitung der Fragestellung hinein in den Kontext der evangelisch-reformierten Gottesdienstgestaltung der Schweiz bereichert die Arbeit. Dabei wird die Frage nach der Rezeption der Liturgie der Messe in der reformierten Kirche als Remedium für die Seele diskutiert.

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